SCHAU

03/09/2014

 

Urbane Künste Ruhr im Rahmen des Fotofestivals in Dortmund

Traditionell zeichnet sich das Ruhrgebiet durch Versuche von Politik, Verbänden und Institutionen zur Imagebildung aus. Dem fast schon klischeehaften Ruf nach "neuen und frischen Bildern" steht häufig die immer gleiche Deutung und eher rückwärtsgewandte Lesart der bisherigen Bilder und Symbole des Ruhrgebiets gegenüber, die neue Themen und Tendenzen der Region in den Hintergrund treten lassen. Doch woher stammen Symbolbilder? Wer initiiert, konstruiert, produziert sie? Entstehen sie nur im institutionellen Auftrag, oder können sie sich auch an der Basis entwickeln? Und ist das Fehlen eindeutiger Symbolbilder in der Gegenwart Ausdruck von Orientierungslosigkeit oder vielmehr gerade eben der vielfältigen Möglichkeiten der Jetztzeit? Innerhalb der Kooperation von Urbane Künste Ruhr und dem Dortmunder Fotofestival SCHAU wurden im Rahmen des Panel Talks „Symbole als Auftrag“ diese Fragen diskutiert.


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