Kunsthalle Recklinghausen

Die Kunsthalle Recklinghausen eröffnete 1950 im ehemaligen Hochbunker am Hauptbahnhof. Ihre Geschichte ist eng mit der Künstlergruppe "junger westen" verwoben. Ihre Auseinandersetzung mit der Abstraktion machte die Kunsthalle zu einer Keimzelle des deutschen Informel und ließ Recklinghausen zu einem viel diskutierten Ausstellungsort werden. Schon 1948 stiftete die Stadt Recklinghausen den Kunstpreis "junger westen", der seither dreiunddreißig Mal vergeben wurde. Gleicht das Namenskaleidoskop der Preisträger einer kleinen Geschichte der deutschen Kunst seit 1945, so bilden die von ihnen angekauften Werke einen Sammlungsschwerpunkt der Städtischen Kunsthalle. Die Kunsthalle Recklinghausen ist Mitglied im Netzwerk der RuhrKunstMuseen.

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