Vormann/Friel

Seit 2002 arbeiten die Medienkünstler Anja Vormann und Gunnar Friel gemeinsam an Projekten in öffentlichen, urbanen und kommunikativen Räumen. Sie beschäftigen sich mit Pflanzen, städtischem Mobiliar und Architektur. Ihre Arbeiten verweisen sowohl auf naturwissenschaftliche Methoden als auch auf Utopien aus der Welt des Science Fiction. Dabei befragen sie immer auch die mediale Realität der von ihnen geschaffenen Situationen und Objekte. 2003 erhielten sie den Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf und den Hector Förderpreis der Kunsthalle Mannheim. 2006 wurden sie beim Deutschen Videokunstpreis Marl ausgezeichnet und erhielten den Internationalen Videokunstpreis Museum Abteiberg Mönchengladbach. 2006 nahmen sie an der Busan Biennale in Südkorea teil.

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