Mark Dion

Mark Dion befasst sich seit Mitte der 80er Jahre intensiv mit dem menschlichen Umgang mit der Natur. Er untersucht gerade auch die Repräsentationen der Natur in den Wissenschaften – als Symptome politischer, gesellschaftlicher und kultureller Diskurse. Die Zerstörung der Natur in städtischen Ballungsräumen ist dabei immer wieder ein leitgebendes Motiv.

Dion begann 1984 sein Studium an der School of Visual Arts in New York und nahm 1985 am Independent-Study-Program des Whitney Museum of American Art in New York teil, wo er in Kontakt zu den Konzeptkünstlern Hans Haacke und Joseph Kosuth stand. 1986 wechselte er an die School of Art der University of Hartford in Connecticut. 2003 erhielt er dort die Ehrendoktorwürde.

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