Jeppe Hein

Das Verhältnis des Individuums zu seiner Umwelt und die psychologische Reaktion auf räumliche Veränderungen stehen im Zentrum von Jeppe Heins künstlerischer Praxis. In interaktiven Konstruktionen, die den Bereich der Kunst hin zur Architektur erweitern, experimentiert er mit den veränderbaren Grenzen zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Parametern (Innen und Außen, Privat und Öffentlich, Integration und Ausgrenzung). Der Betrachter erhält dabei eine aktive Funktion und wird zum Akteur zwischen Künstler und Kunstwerk.

Jeppe Hein studierte 1997 bis 2003 an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen und von 1999 bis 2000 an der Städelschule Frankfurt.

emscherkunst.de