DAS DETROIT-PROJEKT: All's Well That Ends

Dienstag, 24. Juni, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
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Installation und Performance von Heather und Ivan Morison (GB)

Heather und Ivan Morison haben in den vergangenen Jahren eine gemeinschaftliche Arbeitsweise entwickelt, die die Trennung zwischen Kunst, Architektur und Theater verschwimmen lässt. Ein zentrales Thema neuerer Arbeiten beschäftigt sich mit der Frage, wie Individuen Momente des persönlichen Unglücks überwinden. Für DAS DETROIT-PROJEKT entwickeln die Künstler eine Architektur des persönlichen Wandels im Zentrum von Bochum – eine schützende skulpturale Form, die einerseits keinen Ausweg bietet zugleich aber auf Möglichkeiten eines unerwarteten und radikalen Paradigmenwechsel hindeutet – ein Gebäude, das eine persönliche Veränderung in demjenigen erzeugt, der das Kunstwerk erlebt.

In der und um die Installation All’s Well That Ends entstehen theatrale Momente, eine sich langsam entwickelnde Improvisation, ein psychologisches Drama, eine Slapstick-Komödie, absurdes Theater. So zeigt sich der bewegende Kampf, innere Wahrheiten und öffentliche Wahrnehmung  in Einklang zu bringen. Persönliche Veränderung wird notwendig in einer Situation erzwungener Transformation.

Innenhof im Bochumer Rathaus, Eintritt frei