CANALE GRANDE: Artist in Residence. Finale mit Talks und Musik

Sonntag, 31. August, 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr
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31. August, ab 11:30 Matinee - die Künstler von Canale Grande stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

Performance-Matineé, Begrüßung durch die Sprechergruppe und Urbane Künste Ruhr, dann Performance mit Balz Isler und Ann Schomburg.
Im Anschluss: Führung durch die Ausstellung und Vorstellung der Teilnehmer.

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop


Ein Artist in Residence-Projekt
Der Beitrag von KunstVereineRuhr und Urbane Künste Ruhr zum KulturKanal 2014

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Rhein-Herne-Kanals initiiert das Netzwerk KunstVereineRuhr in Kooperation mit Urbane Künste Ruhr vom 20. Juli bis 31. August 2014 ein Artist in Residence-Programm im Rahmen des KulturKanals 2014.

Das Projekt besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilbereichen: Artist in Residence, Präsentation und Symposium:

  • Artist in Residence: Vier Künstler sind eingeladen, im Projektzeitraum zeitgleich entlang des Rhein-Herne-Kanals die Geschichte dieser Wasserstraße, die Menschen, die an ihr leben, die Orte und die historischen wie städtebaulichen Veränderungen zu erkunden.
  • Präsentation: Die gewonnenen Erkenntnisse und entstandenen Arbeiten sowie die geknüpften Kontakte werden der Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.
  • Symposium: Unter federführender Beteiligung von DutchCulture. Centre for international cooperation wird ein Symposium die verschiedenen Möglichkeiten von Artist in Residence-Programmen beschreiben und mögliche Wege für das Ruhrgebiet aufzeigen. Dabei wird Canale Grande als bereits durchgeführtes Projekt zur Diskussion beitragen und sich der Kritik stellen. Eingeladen werden alle relevanten Player, die bereits Erfahrungen im Residenz-Bereich haben oder dies für die nähere Zukunft anstreben. Neben Best Practice-Beispielen werden Kriterien für eine RuhrResidenz erarbeitet, die als regelmäßiges Angebot nicht zuletzt zur engeren Verknüpfung der Kulturinstitutionen im Ruhrgebiet beitragen soll. Das ausgearbeitete Konzept wird auf die verschiedenen Partner in der Region übertragbar sein und mit wechselnden Kooperationen bespielt werden. 

Projekt