Die Identität der Bilder. Ein Bericht von Honke Rambow

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Bei der Wahl des Themas für den Februar-Salon lag Urbane Künste Ruhr mal wieder ganz richtig. Die Frage nach „Stadt-Identitäten“ lockte so viele Interessierte nach Gelsenkirchen, wie schon lange nicht mehr und beinahe könnte man von ausverkauftem Haus sprechen, wenn nicht der Eintritt sowieso kostenlos wäre. Irgendwie liegt aber das Thema gerade auch wieder in der Luft: Die Huffington Post veröffentlichte genauso wie die WAZ gerade Listen, warum man das Ruhrgebiet lieben soll. Besonders originell waren freilich beide nicht, sondern klischeegetränkt mit Ehrlichkeit, Büdchen, Fußball und Currysoße. Dass so leicht nicht die Identität einer Stadt und ihrer Bewohner zu fassen ist, war wohl jedem, der am 20.2. zum Salon kam, klar – und dass das im Ruhrgebiet schon gar nicht funktioniert, erst recht.

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Zahlreiche Besucher im Urbane Künste Ruhr Salon